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Horse Inspired Lifecoaching

Pferdegestütztes,Traumasensibles Lifecoaching
Hilke Karrasch-Hansel

and here you are.

Du &Pferde& Ich

Du
&
Pferd
&
ich

Ich lade Dich ein, in die Welt des Pferdes einzutreten.
Was wir hier erfahren dürfen ist ein unendliches Lernfeld, das zeigt, worum es immer wieder und eigentlich nur geht: Leben. In einem fein abgestimmten Wechselspiel von Reiz, Reaktion, Regulation halten die Pferde permanent ihren Raum und resonieren mit dem Kreis des Lebens. Innerhalb der Herde kannst auch Du einmal in Dich hineinspüren, wie es ist mit Dir in diesem "Circle of Life"? Wo stehst Du gerade und...wenn Du Dich ein wenig weiter über diese Vorstellung hinaus wagst: Was möchtest Du für Dich gerne erreichen?

Vor langer Zeit sagte der persische Mystiker Rumi: "Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Hier können wir uns begegnen."
Mit den Pferden erleben wir eine Art "Participation Magique, eine seelische Verbundenheit, die unseren Herzschlag beruhigt und uns darin bestärkt, wieder in den Rhytmus des "Ganzen" zurückzufinden. Auf dem Weg haben wir eine "Schatzkarte" und ein Pferd als Komplizen dabei. Bist du bereit, diesen Pfad zu deinen inneren Diamanten anzutreten?
Ich glaube, daß Du absolut richtig bist, so wie Du bist und alles in Dir perfekt angelegt ist . Vielleicht aber hast Du manchmal den Wunsch in Dir, Antworten und Klarheit in einigen Fragen Deines Lebens zu bekommen? In einem von Pferden begleiteten traumasensiblen Coaching schauen wir uns das genau an. Wofür hat Dein bisheriges Fühlen, Denken und Verhalten Dir gedient? Vor was hat es Dich beschützt, wofür war es nützlich? Was davon hat Dich bis hier her gebracht? Was von dem "ganz Alten" brauchst du vielleicht nicht mehr? Wusstest Du, daß überall dort, wo es sich dunkel oder nicht gut anfühlt, wertvolle Wegweiser zu finden sind? Diese gemeinsam mit Dir ins Licht zu tragen, alten Verletzungen mit Mitgefühl zu begegnen, darin liegt der Wert meiner Begleitung für Dich. Zusammen mit meinen Pferden möchte ich Dich unterstützen, in Deine ganz persönlichen emotionale Selbstbegleitung hinein zu wachsen, frei von Angst und Selbstzweifeln – voller Mut und der Kraft der Selbstakzeptanz. Gemeinsam werden meine Pferde und ich Dir ohne Wertung begegnen - reflektiert, glasklar, echt und unvoreingenommen. Das ist es, was mein Coaching ausmacht. Mein Name ist Hilke Karrasch - Hansel und ich bin Life Coach für pferdegestützte, traumasensible Selbstbegegnungen. Ich freue mich, diesen Weg mit Dir zu gehen und Dich liebevoll zu begleiten.

Wir & das Pferd

Wir
&
das
Pferd

80 Prozent unserer Kommunikation laufen nonverbal ab, unabhängig ob wir einem Pferd oder einem Mitmenschen gegenüberstehen. Demnach ist die Arbeit mit einem Pferd ein hervorragendes Training für nonverbale Kommunikation. Wir üben entspannt und gleichzeitig klar in unserer Absicht zu sein. Diese Regeln sind absolut übertragbar auf das menschliche Miteinander. . Ein Coaching mit Pferd kann dabei oft innerhalb weniger Stunden sehr viel mehr für unsere Selbstwahrnehmung und unser Selbstvertrauen tun , als wir uns vorstellen können. Angst ist oft ein unliebsamer Begleiter, der herzlich willkommen ist. Hier dürfen sich alle Gefühle zeigen! Auf geht's!

Was macht das Pferd so wertvoll für unser Life Coaching?

Pferde sind – wie alle Tiere - Profis nonverbaler Kommunikation. Extrem sensibel, nehmen sie kleinste Veränderung in unserem Verhalten wahr und reagieren darauf. Mit Druck oder Aggression kommen wir hier nicht weiter. Erst mit der richtigen Mischung aus Sanftmut, Geduld und Respekt erreichen wir, dass uns das Pferd respektvoll gegenübertritt. Für sie zählt nur der Mensch, der vor ihnen steht. „So tun als ob“ funktioniert nicht, authentisches Verhalten hingegen wird belohnt, denn etwas anderes kann nicht gespiegelt werden. Pferde werten nicht. Sie sind weder nachtragend, noch bemühen sie sich höflich zu sein. Im Gegensatz zum Menschen haben Tiere keine Vorurteile. Sie ermöglichen uns völlig frei zu agieren. Ihr Feedback wertet uns nicht als Person. Sie geben uns immer wieder aufs Neue eine Chance. Bitte! Dein Licht leuchtet!

"Indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun."

Krise als Chance

Krise als
Chance

Jeder von uns hat Lebensthemen. Diese werden am Pferd sichtbar und plötzlich sieht man: Da ist etwas ganz anderes, etwas vielleicht bisher Unvermutetes: ein darunter liegendes Kernthema ruht im Schatten unseres Lichts und bindet kostbare Lebensenergie. Das ist so , als würde jemand das Licht ausknipsen, Man selbst ist ja aber noch da! Pferde spüren diese Themen liebevoll auf , sie sind wie Komplizen auf der Suche nach Lebendigkeit. "Gebundene Schattenenergie", das gibt es wohl nur bei uns Menschen.
Manchmal nenne ich das auch emotionalen Permafrost. ER - an sich - möchte so bleiben.
Wir hauchen ihn an, wärmen ihn auf, schenken ihm Raum zum zerfließen und entdecken dahinter das unendlich berührende Geheimnis deines Lichts.
Manchmal ist es gar nicht so groß, wie wir vermuten, das da, was dahinter liegt. Aber scheinbar groß genug, um uns zu blockieren. Das möchte ich mit Dir und den Pferden ansehen . Wer bist Du, wenn Du in Dein Licht hinein trittst?

Kontakt

Habe ich Dein Interesse geweckt oder bestehen weitergehende Fragen? Kontaktiere mich einfach via E-Mail – ich freue mich auf den Dialog.

Kontakt

Möchtest Du , daß wir telefonieren und ein kurzes Gespräch führen? Gerne: unten steht meine Telefonnummer,
auch gerne per whats app oder signal.
Oder kontaktiere mich einfach via E-Mail – ich freue mich darauf, mit Dir auf deine deine Themen zu sehen . Gerne kannst du mich auch per email kontaktieren oder anrufen.
Willkommen auf einer Reise in die Innenwelt euer Beziehung. Ihr wünscht Euch, wieder miteinander die Liebe füreinander zu  entdecken, raus aus alten Gewohnheiten und die Gegenwart mit dem Partner zu  spüren?
Wie können wir uns wieder neu finden und unsere Kraft füreinander einsetzen, statt gegeneinander? Pferde machen es vor, wie interaktiv Beziehungsarbeit ist: Sie tun alles, um Beziehung immer wieder neu zu stärken und halten den Raum für Gespräche. Hier wird geklärt, gepflegt, verhandelt, gekuschelt, geliebt, geruht, gelebt. Von diesen Prozessen ist ihr Überleben abhängig, denn allein ist ein Pferd in der freien  Wildbahn nicht überlebensfähig. 
 Beziehungen müssen gewartet und gepflegt werden. Sie sind wie Verträge , die immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Vieles von dem, was wir mit in unsere Beziehung gebracht haben, hat nichts mit dem anderen zu tun. Heute spricht man viel von toxischen Beziehungen, von Partnern , die als emotionale Vampire bezeichnet werden. 
Die Frage stellt sich eher: Welchen alten Ballast haben die  Partner jeweils  mit in die Beziehung gebracht, der diese  „toxisch“ belastet? Was davon darf liebevoll miteinander gewürdigt und verabschiedet werden? Nur wer bereit zu Abschied ist und Reise , mag lähmender Gewöhnung sich entraffen, sagt Hesse.  
Schafft neuen Raum für Eure Liebe .Es darf leicht und schön sein, voller Hingabe und Leidenschaft. 
Wir führen die Pferde durch Wälder und die märkischen Wiesen der Ruppiner Schweiz und lassen den Alltag hinter uns. Mit jedem Hufschlag der Pferde erleben wir den Rhythmus der Natur, beim Gehen lehren uns die Pferde was es bedeutet, entspannt und dennoch konzentriert zu sein. Nicht Schnelligkeit, sondern aktive Achtsamkeit steht im Vordergrund.
Ideal für kleine Gruppen und Familien. Einzelne Themen werden aufgegriffen und mit auf die Reise genommen.

Deine eigenen Grenzen überschreiten? Neue Wege gehen? Etwas tun, was du dich bisher nicht getraut hast? Wie wäre es mit deiner eigenen Heldenreise? Lass deine Gedanken und Gefühle einfach zu, lass ihnen freien Lauf. Ich nehme Dich mit auf einen Weg voller Kraft und starker Bilder, die sich nachhaltig in deinem Körper verankern. Die Pferde stehen uns hier als universelle Kraftwerke an der Seite.

Besonders geeignet für Menschen, die über sich hinaus wachsen und ihr Potential entdecken möchten. Besonders geeignet , die künstlerisch tätig sind und vielleicht ein „alterEgo“ oder ein KünstlerIch haben. Mit den Pferden gemeinsam erschaffen wir eine Gedanken Bühne, auf der sich sich alle Anteile zeigen und austauschen dürfen. 

Hier steht das Feintuning deiner Selbstwahrnehmung im Vordergrund. Wir legen den Fokus auf deine Führungskompetenz mit Hilfe des Pferdes. Durch intensive Simulation von Alltagssituationen, die Dir Sorgen bereiten, schauen wir uns deine Herausforderungen genauer an und finden neue Wege, mit ihnen umzugehen. Wie sollte es sein, wenn du es Dir wünschen darfst?
Außerschulisches Lernen in einem Camp für Jugendliche ab 13 Jahren. Sogenanntes Edutainment ist Education und Entertainment, also Lernen mit Spass, Verständnisgarantie und Nachhaltigkeit. Hauptinhalt unseres Camps ist es, in der Natur von Pferden für nonverbale Körpersprache sensibilisiert zu werden. Eine ganz außergewöhnliche, neue Erfahrung. Erlernen von gewaltfreier Kommunikation, Vertrauen in die eigene Intuition aufbauen und Entscheidungskraft stehen hier im Vordergrund.

 

Keiner will Abschied nehmen. Es tut weh,   dieser überwältigende Verlust eines geliebten Menschen ist mit dem Verstand nicht zu erfassen. Gefühle strömen auf uns ein und es ist dunkel. Kann es hier überhaupt Hilfe geben? In der Herde wieder in die ruhe kommen, im sanften Grasen das Loslassen als etwas beruhigendes empfinden, Endlichkeit mit Liebe begegnen.

Pferde wissen intuitiv, wann es Zeit ist, zu gehen. Andere Herdenmitglieder verabschieden sich nach und nach. Sterben ist Teil des Seins und wird als natürliches Regulativ in das Miteinander integriert. Auch  trauern sie  miteinander im Prozess des Abschiednehmens, lecken  sich gegenseitig die Wunden  oder sind einfach da, an der Seite des Sterbenden.    Pferde lehren uns im Kreis des Lebens mit diesen schweren Schlägen besser umzugehen und innerlich das Loslassen zuzulassen. Sanft lassen sie uns fühlen, daß wir mit der Trauer nicht allein sein müssen. Lass uns gemeinsam mit den Pferden ruhen und sein, um das Erfahrene zur Ruhe kommen zu lassen und in die Gegenwart zu integrieren.

Lass uns Raum schaffen für Gefühle,   werde gehalten werden  in der Herde. Mit tiefgreifenden Werkzeugen  aus dem Somatic Experiencing nach Peter Levine kannst du hier  Sicherheit neu erfahren. Pferdegestützte Traumatherapie für alle, die im Permafrost ihrer Erinnerungen feststecken.

Mit den Pferden kommst du wieder in den Fluß des Lebens .Hier werden alte , ungute  Erfahrungen  durch neue gute Erfahrung ersetzt.  Hier kann Heilung statttfinden durch    traumasensibles  „Neuverhandeln“ und  Halten von dem , was ist. Dein Nervensystem darf sich  beruhigen. Es kann weitergehen. Back to grasing . Back to Life .

 

 

Hier ein Auszug einiger Feedbacks:

Petra: Meine Reise mit Hilke, den Pferden und Emma

Ich habe Hilke und Ihre Pferde und Emma während meines Reha-Aufenthaltes in Lindow kennengelernt. Dort gab es das Angebot einer Pferdewanderung für „Neulinge“. Genau das Richtige für mich. Gleich als erstes habe ich wieder vor Augen geführt bekommen, wie übergriffig wir Menschen doch sein können. Jeder aus der Gruppe  – natürlich auch ich – hat gleich den Hund angefasst, am Kopf gestrreichelt und auf den Rücken geklopft… Würde ich das auch bei anderen Tieren machen? Oder gar bei anderen Menschen? Nein. Es würde sich entwickeln, heißt, ich würde auf die ein oder andere Art erst um Erlaubnis fragen. Und würde das jemand bei mir machen, würde ich sehr gereizt reagieren. Die erste Selbsterkenntnis. Auf dem Weg zu den Pferden passierte etwas mit mir, sei es die Energie der Gruppe, die Präsenz von Hilke, die ersten Tage in Lindow. Ich fing an zu weinen und bekam mich gar nicht mehr ein. Hilke ging dann neben mir, sie hat mich nicht angefaßt, keine Ratschläge gegen, nicht darüber geredet, wie andere aus der Gruppe, sie ging einfach nur neben mir. Und das war „so viel“. Wie eine Umarmung, wie eine Stütze. Und plötzlich war es für mich ok, die Tränen waren ok, ich darf weinen, ich darf Gefühle zeigen. Und das zog sich die ganze Pferdewanderung durch. Auf dem Platz ging mein Herz sehr schnell an Betty. Und ich habe ihr viel durchgehen lassen. Sie durfte mich stupsen, sie durfte mich zur Seite schieben. Ich fand das schön. Sie mag mich. Da kann ich doch nicht nein sagen, dann mag sie mich vielleicht nicht mehr. Hilke hat das gesehen, hat mir gesagt, dass ich für mich einstehen kann, mir meinen Raum nehmen kann, ohne Betty zu verletzen. Ich versuchte es und siehe da, Betty blieb bei mir. Was für ein Gefühl. Freude, Stolz. Und all meine üblichen Glaubenssätze kamen während der Wanderung, ich war so verunsichert. Aber je länger wir gingen, Betty ganz locker am Führstrick hinter mir, wurde die Verbindung zwischen mir und meinem Inneren und damit auch mit Betty immer stärker, immer kräftiger. Zeitweise hätten wir keinen Führstrick gebraucht. Und auch einen Hang hinunter war die Verbindung so stark und ich wußte genau, welches Tempo ich brauche und war mir bewußt, das Betty da war (auch das sie mich überrennen könnte, wenn sie wollte), aber ich habe mir selbst vertraut und somit sie mir auch. Wir waren ein Team. Das hat mir soviel innere Kraft und Bewußtsein gegeben.

 

Ich habe diese besondere Verbindung mit Hilke gespürt, obwohl sie sich natürlich auch um alle anderen Teilnehmern gekümmert hat, fühlte ich die Verbindung. Ich entschloß mich bei ihr Einzelstunden zu buchen – 3 Therapiestunden, die ich gut in die Reha integrieren konnte. Auf dem Weg zur ersten Einzelstunde habe ich all meine Ängste und Glaubenssätze durchlebt und wäre am liebsten gleich wieder umgedreht. Ich wollte unbedingt alles richtig machen, ihr gefallen, gemocht werden, toll sein, usw. Ich wußte aber auch, dass das nicht funktioniert und schon gar nicht bei den Pferden. Kaum war ich dann bei Hilke, spürte ich innerlich eine Wärme, die an den Glaubenssätzen kratzte und anfing, diese in Frage zu stellen. Wir trafen uns immer bei ihr und gingen dann gemeinsam zur Koppel zu den Pferden, Emma immer mit dabei. Auf dem Weg haben wir viel geredet bzw. ich habe viel geredet. Wir haben Übungen gemacht. Hilke immer an meiner Seite, zur Stelle, wenn ich ihre Hand zum Trost brauchte, ihre Arme, um nicht zu fallen, sie hat mir geholfen, belastende Situationen anzuschauen, anders – für mich gut und richtig – zu erleben. Nicht durch Worte und Ratschläge, sondern durch einfaches DA sein und mich sein zu lassen. Mich selbst erleben zu lassen. Sie war der körperliche Schmerz auf der Schulter, den meine Glaubenssätze verursachen. Sie war die Hand auf meiner Schulter, mit der ich gerlernt habe, diese liebevoll aber bestimmt beiseite zu schieben und meinen Raum zu fordern. Dieses Gespür, diese Empathie und doch Zurückhaltung und den anderen Raum zum „Sein“ zulassen, das ist, was mich tief getroffen und mir so viel geholfen hat Eigene Erkenntnisse haben und sein zu dürfen, wie ich gerade sein wollte. Das spiegelte sich auch in der Arbeit dann mit den Pferden wieder. In der ersten Stunde habe ich mit der ganzen Herde gearbeitet. Ich merkte, wie es ist, seinen Platz zu finden, Raum zu haben und doch dazuzugehören. Ich musste mich nicht anpassen, tun was sie wollten, im Gegenteil, ich hätte keine Chance mit dem Verhalten gehabt. Dieses Bild, dieses Gefühl habe ich mit in den Alltag genommen und versuche es mir immer wieder hervorzuholen, um Grenzen zu setzen und meinen Raum zu beanspruchen, den ich brauche.

In der zweiten Stunde war in mir das Thema der Essstörung und Betty war meine „Betty Bolognese“. Esssen war für mich alles. Trost, Geborgenheit, Ablenkung, Liebe, etc. Und Betty ebenso. Schon beim ersten Treffen, war sie sofort in meinem Herz. Und durfte alles mit mir machen. Ebenso wie das Essen. Das forderte sie auch ein. Sie tat immer wieder was sie wollte, stehen bleiben und fressen, mich stupsen. Sie anzufassen, sie zu spüren, ihren Atem zu spüren, das löste in mir all die Gefühle aus, die auch das Essen mir gab. Und ich wollte mehr und alles in mir streubte sich, mich abzugrenzen, Stop zu sagen, meine eigentlichen Befürfnisse zu erkennen, aber sie auf eine gesunde Art und Weise zu erfüllen. Aber es klappte, Hilke war an meiner Seite, mit ihr zusammen kam ich in Verbindung mit mir selbst und somit auch zu Betty. Und plötzlich konnte ich beides haben. Meinen Raum beanspruchen, meine Gefühle wahrzunehmen und trotzdem Betty nicht wegzustoßen, sondern in Verbindung mit ihr zu treten und zu fühlen, dass sie bei mir war ohne mit umzurennen.

Meine letzte Stunde war dann eine Wanderung mit zwei Pferden. Sie standen für meine Verletzlichkeit und meine Zärtlichkeit. Der Kampf zwischen den beiden ist enorm und meist bleibt die Zärtlichkeit auf der Strecke. So war es auch mit den Pferden. Weit bin ich nicht gekommen, da brauchte ich schon Hilfe. Ich musste ein Pferd an Hilke abgeben, bist wir durch eine Enge gegangen war. Sinnbildlich für meine Gefühle. Diese Erkenntnisse sind so unglaublich, so magisch. Aber auch wirklich und durch die Pferde begreiflich und anfassbar. Und so ging es durch den Wald, an jeder Hand ein Pferd, somit ein Gefühl. Mit beiden in Verbindung. Gestützt durch Hilke. Durch ihre Kraft, Ausstrahlung, Empathie, einfach durch ihr Dasein, fing ich an, an mich selbst zu glauben und auch meine Zärtlichkeit nach vorne zu lassen, meine Verletzlichkeit durch Verbindung zuzulassen, dasein zu lassen, aber ihr nicht mehr Raum zu geben, als notwendig, nicht übermässig werden zu lassen, sondern Raum für meine Zärtlickeit zu schaffen, einzufordern. Und das tue ich auch jetzt noch – gute 6 Monate nach der Reha.

 

Diesen Spüren, dieses Erleben, das Gefühle, Herausforderungen, etc. anfassbar werden, dass man sich damit körperlich auseinander setzen kann, dass macht für mich die Therapie mit den Pferden so wertvoll. Es hat mir viele schöne, schmerzhafte, liebevolle Momente gegeben. Viele Knoten, alte schmerzvolle ERinnerungen/Situaten haben sich aufgelöst. Sie sind nicht vergessen, aber sie haben keinen Raum mehr in meinem Leben und bestimmen nicht mehr mein jetzigen Denken und Handeln. Und wenn doch, dann rufe ich mir Hilke in Erinnerung, dass sie wieder an meiner Seite steht, ebenso wie die Situationen mit den Pferden, die Kraft und Energie ist sofort wieder spürbar und überträgt sich auf mich, sodaß ich auch auf den nächsten Stein auf meinem Weg klettern kann und weiß „ICH KANN´s“!

 

Liebe Hilke, vielen Dank für diese wundervolle, kraftvolle, schmerzhafte, lustige, kuriose, energievolle, liebevolle Reise, die du mit mir gemacht hast! Du bist ein ganz besonderer Mensch und ich hoffe, dass werden auch noch viele andere Menschen herausfinden und mit dir gemeinsam eine ebenso erfüllende Reise erleben!

 

 

Lara:

Ich weiß noch, dass mein erstes Coaching bei dir sich wie eine Traumreise angefühlt hatte – von vorne bis hinten.
Diese Begegnung, der Ort war einfach magisch für mich, wie ein andere Welt, ein anderer Planet, an dem die Zeit anders läuft und an dem andere (natürliche) Gesetze wirken, als jene, die ich bisher in meinem Leben gewohnt war.
Am Anfang habe ich gedacht: Was kommt da bloß auf mich zu?
Doch in jeder Minute habe ich mich bei dir aufgehoben gefühlt und gemerkt, dass es eine mal sanfte und mal starke Welle an Veränderung ist. Veränderung z. B. meiner Selbstwahrnhehmung, meiner Perspektive, meiner Gefühle, meiner Haltung.

Ich kann sagen was ich daraus bis heute mitgenommen habe:
Mich selbst zu sehen, kennenzulernen, in Kontakt mit meinen Anteilen und Gefühlen gehen zu können und sie zu würdigen, den Mut dem Dunklen, dem “Diablo” in die Augen zu sehen, zu akzeptieren, dass auch er Teil des Ganzen ist und ihm friedlich zu sagen, dass er gehen soll.
Ich bekam mehr Selbstvertrauen, dass alles in mir vorhanden ist, was ich brauche und Flexibilität in Veränderung z. B. In neuen Situationen und Momenten.

Auch du hast mir einen Stück mancher deiner Themen gezeigt, was mich dir verbunden lassen gefühlt hat und weniger allein.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alles sicher bei dir aufgehoben ist was ich dir sage ganz wertfrei, neutral aufgenommen und angeguckt wird. Selbst auf die dunkelsten Themen, wovor ich mich oft selbst fürchtete, reagiertest du für mich mit deiner eigenen Verletzlichkeit und das ließ sie auf einmal normal und ganz klein wirken.
Ich hatte das Gefühl “endlich mal” tief verstanden zu werden.
Es war für mich als wären wir gemeinsam auf einer Reise, Verbündete in einer Art und doch als wüsstest du eher wo Wegpfeiler und Kreuzungen wären.

Meine Themen anzugucken und zu fühlen war an manchen Stellen nicht leicht.
z. B. Das Mitleid als “menschlich auferlegt” anzuerkennen oder mit meinem Missbrauchhintegrund die Übergriffigkeit als Teil des Lebens zu akzeptieren, sogar mit ihr zu reiten. Aber mit dir und der Präsenz der Pferde konnte ich mich dieser Idee erstmals öffnen und sie ein Stück halten. Die Übergriffigkeit nicht mehr nur durch die Schlitze meiner Hände vor meinen Augen sehen, so zu tun als wäre sie nicht da, sondern mich zu trauen die Hände Stück für Stück wegzunehmen uns sie ganz zu betrachten, zärtlich anzunehmen. Auch an das einhergehende Thema Grenzen meines Raumes zu setzen, erinnere ich mich gut und die Scham davor wie ich es das tat – entweder gar nicht oder sehr hart, wodurch ich mich danach alleine fühlte. Diese Energie spiegelte mir Alaska und ihre angelegten Ohren oder sogar ein drohender Tritt sehr gut.
Das ist/war die harte Realität. 

Ich war beeindruckt wie du mit den Gegebenheiten des Lebens umgegangen bist und sie mit eingebunden hast.
(Pferde-Reitpad verloren, der Nachbar , der reden wollte,  das aufgeregte Pferd (Alaska), was von der Herde getrennt war)
Jemand könnte jetzt sagen: Das gehört doch nicht zu einem “professionellen“ Coaching,
aber das ist nicht das was ich wollte oder brauchte.
Ich brauchte ein authentisches Lebenscoaching mit allen Situationen und ihren Umgang damit.

Ich war schon seit Abiturzeit in Therapien und ich muss sagen, erst in dieser Zeit nach dem Coaching habe ich wirkliche Veränderungen wahrnehmen können. Konkret habe ich mich z. B. von meinen langjährigen Drogenexzessen lösen können und geschafft mich immer mehr von diesem Freundeskreis zu distanzieren. Auch meine Essstörung als selbstverletzendes Verhalten habe ich mit einem neuen, bewussteren Blick sehen können. Es ist ein langer Weg daraus zu kommen und sich das ehrlich ansehen zu können. Das Coaching hat mir dabei sehr geholfen.

Die Erfahrung mit dir und den Pferden war wie ein Geheimnis das ich für mich selbst entdeckt hatte und das nur ich, und du, kannten. Es war wie ein absoluter Startschuss für mich, meinen Weg freier und mutiger gehen zu können, wenn auch erstmal noch tapsig.
Es war die Zeit in der ich frisch meinen full time Job in der Agentur gekündigt hatte und unbedingt sofort eine Neuorientierung brauchte…immer schneller weiter, nur nicht sehen bleiben.
Ich hatte auf einmal Ruhe & Vertrauen, dass es sich schon so fügen wird, wie eben der Kreislauf des Lebens. Dass ich erstmal zu mir finden und mich entdecken darf, bevor anderes folgen kann.

In vielen Situationen hatte oder habe ich deine Stimme im Kopf, die mich weiterhin in meinen Themen begleitet. Die Übung Neins einzusammeln und mit ihnen umzugehen übte ich, gebe ich heute noch gerne weiter oder wiederhole sie. So fragte ich einen Stewardess auf einem Flug nach Schweden, ob ich auf in das Cockpit des Pilotens schauen darf, worauf ich sogar ein Ja nach der Landung bekam.

Die Pferde, vor allem die Stute Alaska Blue, haben mir beigestanden auf ihre wundervolle stille Weise, mir meine Themen gezeigt und geholfen mich über eine Brücke zu mir selbst tragen, wo am Ende du empfangend gestanden hast. Es ist nicht in Worte zu fassen wie diese Tiere mich berühren, es kann für mich nur selbst gefühlt und erfahren werden. Für mich sind sie eines der größten Geschenke der Natur.

Ich glaube, auf meine individuelle Trauma Vorgeschichte bezogen, wenn ich das Coaching heute mit meinem jetzigen Bewusstseinstand nochmal machen würde, wäre der Input von zwei Tagen überfordernd für mich. Ich kann mir vorstellen, dass ich mehr kleine Happen zum Verdauen bräuchte und eine sichere Basis zu der ich zurück kehren kann. Zu Hause war ich mir manchmal nicht sicher wie ich das Erlebte alleine verarbeiten soll und wie mein Umfeld das verstehen soll. (Was sie ja gar nicht müssen)
Es hat mich auf der anderen Seite wach gerüttelt und seit langem wieder wirklich was spüren lassen.
Es ist für mich das detaillierte Spiel der Balance von in der comfort zone sein und sie zu verlassen, wieder zurück zukehren. Ich finde es wichtig sie zu erweitern, zu konfrontieren, und ich glaube es kann gleichzeitig zur Überforderung kommen, wenn ich das noch nicht halten kann.
Das ist für mich einer deiner vielen Stärken in den Coachings – die Konfrontation mit neuen Situationen und das Lernen dabei – die Integration (ins kalte Wasser springen und warm schwimmen).
Ich habe sehr gelernt mit dem ungeplanten Jetzt-Situationen des Lebens mitzufließen,
mehr von meinen starren Sicherheitsmustern abzulassen, nicht anzuheften – go with the flow, with Hilke & the horses.

Du warst und bist mir eine Inspiration!
Für mich bist du eine wichtige Botschaflterin, die die Menschen auf eine Reise zu sich mitnimmt,
 Lara
♥️
 

Katharina:der Tag mit Dir und den Pferden  hat noch lange nachgewirkt…

Normalerweise kann ich nicht so schnell so viel von mir preisgeben – aber bei Dir wollte – und konnte ich.  Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Dir
und bin Dir dankbar über die offenen Worte und die Möglichkeit so ehrlich und ohne Umschweife auf Schmerz- und Freude zu sehen.

Der  Moment als ich bei den Pferden war….
Das war ja nicht nur ein Moment sondern viele – und auch nicht nur ein Eindruck … sondern auch viele, viele Dinge die da zusammen kommen/kamen.

Ich habe davon dann am Sonntag auch einer Bekannten erzählt – und irgendwie muss von der ‚participation magic‘ noch so viel um mich herum gewesen sein – oder durch meine Erzählungen übermittelt worden sein, dass sie nur sagte ….Ja, also so wie du das da erzählst, kann ich Dich fast da stehen sehen mit den Pferden um Dich herum, ja das kann ich mir vorstellen, dass das besonders war… und während ich das so schreibe krieg ich Gänsehaut.

 

 

Nastia: Im Juni 2021 durfte ich mit Hilke und ihren Co-Coaches – den 5 Pferden – eine bewegende, einzigartige und heilsame Erfahrung machen.

Im Somatic Experiencing mit Hilke lernte ich, meine Gefühle zu würdigen, zu akzeptieren und loszulassen, mutig und gleichzeitig mitfühlend mit mir selbst zu sein, Kontrolle abzugeben und Vertrauen zu fassen.

Das Coaching mit ihr empfehle ich begeistert weiter! Vorausgesetzt, ihr seid bereit, euch offen und unvoreingenommen auf diese Reise zu machen.

 

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Unser Treffen

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Hilke Karrasch-Hansel

Zertifizierte Trainerin
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mein Weg

Schon als Kind fühlte ich mich stark hingezogen zu Pferden und Wäldern. Wann immer ich konnte, suchte ich die Nähe zu diesen bis heute für mich heiligen Orten, meinen Kraftquellen.
Pferde sind für mich Heiler, Lehrer, Weise.
Geboren und geprägt worden bin ich 1973 in Ostwestfalen-Lippe. Als siebtes Kind einer Pastoren Großfamilie wuchs ich auf in einer "Herde" von unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Werten.

Heute kann ich
die Vorteile meiner Hochsensibilität als Ressource nutzen und sie als Hauptpotenzial in meiner Arbeit mit Menschen und Pferden einsetzen.

Ich möchte Dir gerne mit meiner Überzeugung und Begeisterung zeigen, wie genau so kraftvoll Dein Weg sein kann, wenn Du dich traust . Der Pfad führt uns durch Höhen und Tiefen unseres Selbst und ich begleite Dich dorthin und wieder hinaus. Nach alldem, was Du hinter dich gebracht hast, wird es Zeit, deine Ernte einzufahren.

Ich lebe mit meiner Familie in der Ostprignitz (Lindow) /Ruppiner Land .(eine Stunde nordöstlich von Berlin)
Sprachen:
  • Englisch
  • Französisch
  • Ausgebildet für GFK ( gewaltfreie Kommunikation) Pferdegestütztes Coaching mit Elementen aus ErgostateTherapie, Somatic Experience SE nach Peter Levine , Aufstellungsarbeit, Performance-/Bühnentraining und 5 Co-Trainer - Therapiepferden Betty , Jacky, Kessy, AlaskaBlue und Amber ,

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